6 internationale Fachmessen unter 1 Dach
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 © Reed Exhibitions Messe Wien / Andi Kolarik
Vierte Ausgabe der internationalen Fachmesse für Industrie und Gewerbe in Österreich +++ Sechs Fachmessen unter einem Dach +++ Exportorientiert: Neben CEE/SEE-Ländern 2012 auch Eurasien im Fokus +++ Leitthema: innovation@industry +++ Impulse für IT@industry, Drucklufttechnik, Hydraulik, Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit +++ Sonderschauen: Weiterbildung und Robotik +++ Zeitgleich: Fachmesse „SCHWEISSEN / JOIN-EX 2012“, Musterwerkstatt, JOIN-EX Fachkongress +++ |
WIEN (14. Mai 2012). – Wenn die „VIENNA-TEC“ von 9. bis 12. Oktober 2012 in der Messe Wien stattfindet, dann ist dies die vierte Ausgabe der internationalen Fachmesse und Kommunikationsplattform für den Industrie- und Gewerbestandort Österreich und den CEE-/SEE-Raum. Seit 2006 präsentiert die „VIENNA-TEC“ im Zwei-Jahres-Rhythmus in der Messe Wien sechs Industrie-Fachmessen unter einem gemeinsam Messedach: „Automation Austria“, „Energy-Tec“, „IE Industrieelektronik“, „Intertool“, „Messtechnik“ und „SCHWEISSEN/JOIN-EX“. Kompakt und umfassend bietet sie als branchen- und länderübergreifende Fachmesse einen umfassenden Überblick und bündelt Technologien zu einem zentralen Industrie- und Gewerbe-Event. Rund 55.000 Quadratmeter der Messe Wien, aufgeteilt auf vier Messehallen, werden von der „VIENNA-TEC“ belegt.
Exportorientierte Fachmesse mit Blick Richtung CEE und SEENeben der Ansprache des Heimmarktes verfolgt die „VIENNA-TEC“ explizit auch ein auf Zentral-, Südost- und Osteuropa ausgerichtetes, interregionales Konzept. Bis heute gilt sie damit als wichtige Austauschplattform zwischen heimischen Unternehmen und jenen aus den Nachbarländern. Gerade deshalb ist die „VIENNA-TEC“ bei Fachbesuchern aus der CEE-/SEE-Region und exportorientierten Ausstellern beliebt. „Die vergangene Ausgabe der ‚VIENNA-TEC‘ im Jahre 2010 war ein deutlicher Beweis für die starke Signalwirkung dieser an die Industrie und das verarbeitende Gewerbe adressierten Fachmesse für den Wirtschaftsstandort Österreich und den mit seinen Nachbarn gebildeten Wirtschaftsraum“, betont DI Matthias Limbeck, themenverantwortlicher Geschäftsführer von „VIENNA-TEC“-Organisator Reed Exhibitions Messe Wien. „Mit rund 570 Direktausstellern aus 34 Ländern, 600 zusätzlich vertretenen Firmen und rund 30.300 registrierten Fachbesuchern aus dem In- und Ausland setzte die „VIENNA-TEC 2010“ im Nachgang zur Wirtschaftskrise 2008/09 starke und optimistische Zeichen.“ 2012 erfährt der interregionale Fokus der „VIENNA-TEC“ eine erneute Bestätigung mit bereits fixierten Gemeinschaftsständen der Tschechischen Republik, der Slowakei sowie durch Regionenpräsentationen von Moskau, St. Petersburg, Omsk. Hochkarätige Fachbesucherdelegationen aus der Slowakei, Tschechien, Ungarn, Ukraine, Belarus, Russland und aus Kasachstan haben sich ebenso bereits angemeldet. Auch das die Messe begleitende Fachprogramm ist auf den CEE-/SEE-Fokus der „VIENNA-TEC“ ausgerichtet und beinhaltet speziell auf diese Regionen und Länder zugeschnittene Fachbesuchertage: Der 9. Oktober ist „Slowakei-Tag“, der 10. Oktober „EURASIEN-Tag“ und der 11. Oktober „Austrian – Innovations – Day“, dessen Programm speziell auf CEE-und EURASIEN-Delegationen abgestimmt wird.
Hohe Akzeptanzwerte untermauern Stellenwert der „VIENNA-TEC“Für 78 % der Fachbesucher ist die „VIENNA-TEC“ ein Fixpunkt, 52 % besuchen als Fachmesse ausschließlich die „VIENNA-TEC“, 17,5 Prozent Anteil an internationalen Fachbesuchern: die Ergebnisse der Fachbesucherbefragung durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut bei der „VIENNA-TEC 2010“ unterstreichen die Attraktivität dieser Fachmesse für Fachbesucher aus den Nachbarstaaten und anderen CEE-/SEE-Ländern. Besonders zahlreich waren die Fachbesucher aus Ungarn, der Slowakei und Tschechien angereist. Auch inhaltlich erfüllte die Fachmesse die Erwartungen der Fachbesucher; vier von fünf zeigten sich sehr zufrieden. Auffallend hoch war auch die Entscheiderqualität der anwesenden Fachbesucher: neun von zehn (89,2 %) Befragten gaben an, in ihrem Unternehmen entscheidungsbefugt zu sein. „Diese Umfragewerte stärken unsere Bemühen als Organisator der ‚VIENNA-TEC‘.Als Partner der Wirtschaft setzen wir auch heuer wieder alles daran, mit der ‚VIENNA-TEC 2012‘eine Innovations- und Kommunikationsplattform zusammen zu stellen, die erfolgreiche Branchenentwicklungen fördert und qualitativ glänzt“, bekräftigt „VIENNA-TEC“-Messeleiterin Eveline Sigl.
„innovation@industry“: Mit neuem Leitthema voll im Trend Ein bestimmender Erfolgsfaktor der „VIENNA-TEC“, ist deren Themenaktualität, die vorherrschenden Trends abzubilden und exakt auf den Bedarf der Industrie und des Gewerbes in der Region zuzuschneiden. „Wir haben die ‚VIENNA-TEC‘ auf Innovation getrimmt. Denn Innovation bedeutet Vorsprung. Innovation bedeutet, stetig Fortschritte zu machen“, erklärt Reed-Geschäftsführer Matthias Limbeck. „innovation@industry – Technologien und Ideen von morgen“, so das Leitthema der 2012er-Ausgabe, zieht sich in der Tat wie ein roter Faden durch die Ausstellung und das Fachprogramm. Ziel ist es, damit den Innovationsgrad innerhalb der Branche zu stärken und dem Thema Innovation einen geeigneten Rahmen innerhalb der Fachmesse zuteilwerden zu lassen. „Mehr denn je sind Fähigkeiten, Stärken, Kreativität und Innovationskraft gefragt, mehr denn je müssen die Ressourcen mobilisiert, dargestellt und kommuniziert werden. Dafür wird die ‚VIENNA-TEC 2012‘ den idealen Anlass und die optimale Bühne bieten.“
„IT@industry“ als Impuls für die BrancheAuch der IT in Industrie und Gewerbe wird bei der „VIENNA-TEC 2012“ besondere Aufmerksamkeit zuteil. Maßgeschneiderte IT-Lösungen und eine moderne IT-Infrastruktur sind längst maßgebliche Standards in der Produktion. Und diese sind ein wichtiger Grund, warum sich „VIENNA-TEC“-Veranstalter Reed Exhibitions Messe Wien und die spezialisierten IT-Aussteller ausführlich mit diesem Themenbereich befassen. „IT@industry“ präsentiert die Verbindung zwischen der Infrastruktur industrieller Anlagen, deren Steuerungen und der dazu erforderlichen IT-Infrastruktur anhand von Best Practice-Beispielen und anhand von neu entwickelten, speziellen, bedarfsorientierten IT-Lösungen für den Produktionsprozess.
Neue Perspektiven für Industrie und Gewerbe - bei der „VIENNA-TEC 2012“Zündende Impulse sind für eine Branche existenziell. Neben dem Impuls „IT@industry“ sorgen drei weitere Kompetenzzentren auf der „VIENNA-TEC 2012“ für innovationsstarke Impulse: Drucklufttechnik, Hydraulik sowie Arbeitsschutz/Arbeitssicherheit. Industrielle Drucklufttechnik zeigt das Produkt- und Dienstleistungsspektrum von der Aufbereitung bis zur Verteilung, vom Druckluft-Contracting bis zum Condition Monitoring. Im Kompetenzzentrum Hydraulik werden modernste Technologien aus den Bereichen Industriehydraulik, mobile Hydraulik, sowie mechanische Antriebs- und Fluidtechnik und energie- und ressourcenschonende Lösungen gezeigt. Messtechnik, Schutzbekleidung, betriebliche Sicherheit, persönlicher Schutz und Gesundheit am Arbeitsplatz sind die Kernthemen bei Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit.
Sonderschauen: Weiterbildung bei der „VIENNA-TEC“ hoch im KursZusätzlich zur Ausstellerpräsentation stehen eine Reihe von hochkarätigen Sonderschauen und Begleitveranstaltungen am „VIENNA-TEC“-Programm. So wird die Sonderschau „Zukunft der Fertigungstechnik – intelligent und wandlungsfähig“ vom 1. Wiener Produktionstechnik-Kolloquium der Technischen Universität (Institut für Fertigungstechnik und Hochleistungslasertechnik) begleitet.
Eine andere Sonderschau ist dem Thema „Schnittstellen im Focus: prozesskette.at“ gewidmet. Prozesskette.at – die Allianz für Präzisionsfertigung –
repräsentiert ein Netzwerk aus führenden Firmen der spanenden Fertigungsbranche. Die enge Zusammenarbeit bei Problemlösungen steht bei allen Partnerfirmen von prozesskette.at an oberster Stelle. Sie arbeiten inhaltlich koordiniert und zeitlich perfekt aufeinander abgestimmt und bieten damit ihren Kunden gebündelte Lösungskompetenz in allen Bereichen des Fertigungsprozesses, vor allem bei Schnittstellenproblemen. Die Produkte und Dienstleistungen umfassen CAD/CAM Teileprogrammierung; Zerspanungswerkzeuge und deren Aufnahme; Werkstückspannsysteme; Werkzeugvoreinstellung; Bearbeitungsmaschinen für kubische und wellenförmige Teile; Mess- und Prüfsysteme für die Qualitätssicherung
Bei der Sonderschau „Robotik@FH Technikum Wien“ wiederum werden Projekte von Studierenden ausgestellt, die auf der FH Technikum Wien Mechatronik/Robotik ausgebildet werden. Die Studierenden haben die Roboter im Rahmen ihres Bachelor- bzw. Master-Studiums entwickelt, programmiert und im Labor gebaut.
„SCHWEISSEN / JOIN-EX 2012“, Musterwerkstatt, JOIN-EX FachkongressAllein 100 Firmen präsentieren 2012 auf der Fachmesse „SCHWEISSEN/JOIN-EX“ im Rahmen der „VIENNA-TEC“ ihre Produkte und Innovationen in der Schweiß-, Schneid-, Löt- und Prüftechnik
Musterwerkstatt2012 feiert die Fachmesse „SCHWEISSEN“ in Wien ihr 30-jähriges Bestehen und entwickelte sich in dieser Zeit zum zweijährigen Fixpunkt der Branche und zu einer idealen Ergänzung zu den traditionellen Schweißtechnischen Tagungen in der Messe Wien. Passend zu diesem Anlass besinnt sich die „Musterwerkstatt“ als fixer Side-Event auf ihre einstigen Wurzeln. Ins Leben gerufen wurde sie von Branchengrößen der Schweiß- und Verbindungstechnik, um die Manufaktur vor Ort und die Vielfältigkeit des Schweißens in den Vordergrund zu stellen. Mit dem diesjährigen Thema, dem „Multi-Material-Ball“, wird gezeigt, wie unterschiedlichste Werkstoffe, die bisher als schwer vereinbar galten, kombiniert und verbunden werden können. Ein Ball aus Metall wird während der vier Messetage von einem Expertenteam gefertigt, 30 weitere Bausätze des Balls werden an Fachschulen und Weiterbildungsinstitute ausgegeben. Die Fachschüler sind aufgefordert, sich unter Anleitung selbst daran auszuprobieren und ihr Können via YouTube-Dokumentation unter Beweis zu stellen. Mit dieser Aktion wird das Potenzial der vielen jungen Messebesucher aufgegriffen, die letztlich den Arbeitnehmer und Geschäftspartner der Zukunft repräsentieren.
Fachkongress „JOIN-EX“: 10. und 11. Oktober 2012Parallel zur Messe findet am 10. und 11. Oktober wieder der Internationale Fachkongress der Schweiß- und Verbindungstechnik, „JOIN-EX“, im Congress Center der Messe Wien statt. Auch dieser ist ein fester Bestandteil der Geschichte der „SCHWEISSEN/JOIN-EX“. 200 internationale Teilnehmer aus Industrie und Gewerbe werden erwartet, die zu einem hochkarätigen zweitägigen Erfahrungsaustausch zusammenkommen. Der Fokus in diesem Jahr liegt auf den neuen Techniken und Trends. Speziell das Thema Rapid-Prototyping und –tooling sticht hervor. Im Bereich der Kunststoffbe- und verarbeitung schon seit langem ein Begriff, hat diese Form des Modell- und Werkzeugbaus jetzt auch Einzug in die Metallbranche gehalten. Ein großes Thema wird auch die ÖNORM EN 1090 sein, die für metallverarbeitende Betriebe seit zwei Jahren ein „heißes Eisen“ ist. Berater und Betroffene bilden ein Diskussionsforum, bei dem sie ihre praktischen Erfahrungen austauschen, wertvolle Tipps für die Umsetzung geben und für alle offenen Fragen zur Verfügung stehen.
Um den Synergie-Effekt zwischen Fachmesse und Kongress noch zu unterstützen, findet der Fachkongress „JOIN-EX 2012“ erstmals gebündelt am Mittwoch und Donnerstag (10. und 11. Oktober) statt. Alle Teilnehmer haben so ausreichend Zeit, um die Fachmessen in den Hallen A bis D zu besuchen, weiterführende Gespräche zu vorher gehörten Vorträgen zu führen und ausführliches Networking zu betreiben.
Industrie in Österreich: Entwicklung bleibt dynamischWie wichtig die „VIENNA-TEC“ als internationale Kommunikationsplattform für den Wirtschafts- und Industriestandort Österreich ist, belegt eine Studie des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (WIFO) zum Industriewachstum Österreichs (Quelle: WIFO-Presseinformation vom 17. Oktober 2011). Demnach entwickelt sich die Industrie in Österreich mittel- und langfristig dynamischer als in Westeuropa. War ihr Anteil an der gesamten Wertschöpfung 1950 bei nur 12,4 % gelegen, so betrug er 2010 18,6 %. In den meisten anderen Ländern verliert die Industrie, gemessen an der Wirtschaftsleistung an Bedeutung. Österreich weist heute die vierthöchste Industriequote der EU 15 auf, nach Irland, Finnland und Deutschland. Diese Besonderheit ist in Österreich vor allem auf die Öffnung der Märkte (EU-Beitritt, Ostöffnung) und auf die aktive Internationalisierung der Betriebe zurückzuführen.
Teilnahme an „VIENNA-TEC“ ist Gewinn für heimische Unternehmen und ausländische Wirtschaftspartner„Die ganz klar innovationsorientierte ‚VIENNA-TEC‘ versteht sich mit ihrem Fokus auf die CEE- und SEE-Länder sowie nunmehr auch auf den Eurasischen Wirtschaftsraum als Katalysator für den Prozess der Offenheit und Internationalisierung von dem alle Beteiligten profitieren - unsere heimischen Unternehmen genauso wie unsere internationalen Wirtschaftspartner“, so Reed Exhibitions-Geschäftsführer DI Matthias Limbeck.
Alle Informationen zur Messe stets aktuell unter www.vienna-tec.at (+++)
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Für weitere Presseinformationen wenden Sie sich bitte an:
Reed Exhibitions Messe Wien / Presse & PR: |
Leiter Presse & PR
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Mag. Paul Hammerl
Email: presse@messe.at |
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Natascha Berger, BA
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